Von Moodboard bis Fensterlicht – so entstehen Office Portraits

Worum es bei diesem Shooting ging

Gemeinsam mit dem Marketing-Team von EFS Consulting war das Ziel klar: Business-Portraits, die professionell wirken, aber nicht steif. Die Bilder sollten auf verschiedenen Kanälen funktionieren und sich trotzdem nach dem Unternehmen anfühlen.

Genau das ist bei Office-Portraits oft die eigentliche Aufgabe. Man braucht nicht nur einen schönen Raum, sondern eine klare Bildidee, passendes Licht und einen Ablauf, der im Arbeitsalltag überhaupt funktioniert.

Planung vor dem Shooting

Bevor die Kamera überhaupt ausgepackt wird, klären wir normalerweise Moodboard, Räume und Timing. Das klingt nach Organisation, macht den eigentlichen Shootingtag aber deutlich entspannter. Gerade im Büro ist Zeit oft knapp und niemand blockt gern einen halben Tag nur für Fotos.

Ich mag diesen Teil der Arbeit sehr, weil sich hier schon entscheidet, wie die Bilder später wirken sollen. Eher reduziert? Zugänglich? Modern? Klar? Diese Fragen machen am Ende mehr aus als jede einzelne Technik.

Die richtigen Orte im Büro finden

Vor Ort haben wir nicht einfach den schönsten Raum gewählt. Wir haben nach Orten gesucht, die die Menschen unterstützen, die fotografiert werden. Mal war das eine weiße Wand, mal ein Bereich mit mehr Tiefe oder ein Raum, der etwas vom Arbeitsumfeld erzählt.

Genau darin liegt für mich ein großer Vorteil von Office-Shootings. Das Unternehmen kann Teil der Bildsprache werden, wenn man die Umgebung bewusst einsetzt und nicht nur als Hintergrund betrachtet.

Warum Fensterlicht oft schon reicht

Fensterlicht funktioniert für Business-Portraits erstaunlich gut. Es wirkt natürlich, ruhig und lässt sich im Büro meist sehr gut einsetzen. Wenn der Raum schon eine klare Struktur mitbringt, braucht es oft gar nicht viel mehr.

Manchmal nehme ich trotzdem einen oder zwei kleine Blitze dazu. Nicht um die Szene zu überfahren, sondern um sie etwas sauberer zu formen. Das Licht soll die Person unterstützen, nicht nach Technik aussehen.

Was Business-Portraits glaubwürdig macht

Für mich geht es bei guten Business-Portraits nicht darum, möglichst perfekt zu wirken. Es geht darum, klar, präsent und glaubwürdig rüberzukommen. Gerade wenn ein Unternehmen nahbar und kompetent zugleich wirken will, ist das entscheidend.

Deshalb leite ich Menschen im Shooting eher mit einfachen, kleinen Anpassungen. Haltung, Abstand zur Kamera, Blickrichtung oder die Position im Raum machen oft schon genug aus.

Was Unternehmen daraus mitnehmen können

Wenn du Business-Portraits in Wien planst, lohnt es sich, das Büro nicht nur als Kulisse zu sehen. Mit etwas Struktur und dem richtigen Licht kann genau dieser Ort Teil der visuellen Identität werden.

Wenn du in diese Richtung denkst, schau gern in mein Business-Portfolio. Und wenn du Bilder für dein Team oder dein eigenes Profil planst, meld dich einfach.

Von Moodboard bis Fensterlicht – so entstehen Office Portraits – Detail aus dem Blogartikel
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Businessportrait im Büro bei Fensterlicht

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