Die beste Tageszeit für Portraits
Für Abendlicht starten wir vor dem Sonnenuntergang
Wenn du dir Portraits mit warmem Abendlicht wünschst, plane ich den Beginn gern ungefähr zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Wir haben dadurch Spielraum, verschiedene Lichtstimmungen mitzunehmen und zu sehen, wie sich ein Ort im Laufe des Shootings verändert.
Das ist keine feste Regel. Der Zeitpunkt hängt von der Jahreszeit, der Location und deinen Vorstellungen ab. Die zwei Stunden sind eine Orientierung für den Start, keine Vorgabe für die Dauer des Shootings.
Was das tiefere Licht verändert
Wenn die Sonne tiefer steht, fällt das Licht seitlicher auf das Gesicht. Im Gegenlicht können Haare eine feine Lichtkante bekommen, während das Gesicht im Schatten bleibt. Diese Möglichkeiten mag ich besonders, weil wir mit der Richtung des Lichts ganz unterschiedliche Portraits gestalten können.
Wenn nötig, helfe ich mit einem Reflektor oder einem kleinen Blitz nach, damit Gesicht und Umgebung im Bild zusammenpassen.
Auch zu anderen Zeiten sind schöne Portraits möglich
Direkte Mittagssonne kann deutliche Schatten unter Augen und Nase erzeugen. Dann suche ich lieber offenen Schatten, einen Durchgang oder einen Innenhof. Bei bewölktem Himmel sieht die Situation wieder anders aus: Wir sind weniger von direktem Sonnenlicht abhängig.
Deshalb betrachten wir Uhrzeit und Ort gemeinsam. Einige passende Umgebungen findest du in meinem Artikel über Portrait-Orte in Wien. Wenn du einen besonders kontrollierten Look möchtest, kann auch ein Shooting im Studio passen.
So planen wir dein Shooting
Wir beginnen mit der Frage, wie deine Bilder aussehen sollen und wann du Zeit hast. Danach schlage ich eine passende Kombination aus Ort und Uhrzeit vor. Erzähl mir von deiner Idee, dann stimmen wir das gemeinsam ab.








